2.Die Theorieprüfung bestehen

Mit dem Prüfungs-Coach sicher durch die Theorieprüfung

Was die Menschen nicht wissen...

Wie teuer ein Führerschein wird und wie lange ein Führerschein dauert, hängt fast immer von der Theorie ab, nicht von den Fahrstunden!

Klar, für die Fahrstunden bezahlt man das meiste Geld. Die Theorie entscheidet aber maßgeblich darüber, wie viel Fahrstunden gefahren werden müssen.


Warum braucht mein Kind eigentlich so viele Fahrstunden?

Wahrscheinlich hat jeder Fahrlehrer diesen Satz schon oft gehört.
"In der Schule hat mein Kind überhaupt keine Probleme. Warum begreift es das Fahren nicht? Das kann doch nicht so schwer sein." 


Die Theorie ist entscheidend für die Anzahl der Fahrstunden.

Das Fahren ist auch nicht so schwer. Es müssen aber bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden, damit beim Fahren schnelle Fortschritte erzielt werden.
Natürlich sind Begabungen und Talente bei allen Menschen unterschiedlich. Das gilt übrigens nicht nur für Fahrschüler, sondern auch für Fahrlehrer.
Tatsache ist aber, dass die erforderlichen Voraussetzungen, für einen reibungslosen, zügigen Ablauf der Fahrstunden, meistens nicht erfüllt werden.

In der Fahrstunde ist es wie mit einem Fußballspiel.

Stell Dir vor Du sollst bei einem Fußballspiel mitspielen, hast aber noch nie Fußball gespielt und kennst die Regeln überhaupt nicht. 
Wie oft würde der Schiedsrichter wegen dir pfeifen? Wie stark wärst Du verunsichert? Wie groß wäre dein Angst, ständig Fehler zu machen?

Wenn Du aber wenigstens die Regeln kennen würdest, würde der Schiedsrichter wesentlich weniger pfeifen. Außerdem könntest Du Dich dann komplett auf das Spielen konzentrieren, ohne ständig Angst zu haben, irgendwelche Regeln zu missachten und Fehler zu machen. Du wärst wesentlich ruhiger, könntest Dich voll auf den Ball konzentrieren.

So geht es auch vielen Fahrschülern, wenn sie in den Fahrschulwagen steigen!
Sie können kein Auto fahren, habe die Regeln noch nicht gelernt und haben den Schiedsrichter direkt neben sich sitzen, der ständig irgendwas zu bemängeln hat.
So das Fahren schnell zu erlernen, ohne Angst zu haben Fehler zu machen, ist natürlich vollkommen unmöglich.

Effektivität und Effizienz einer Fahrausbildung hängen sehr von diesen 3 Faktoren ab.

  1. Wie schnell werden Automatismen gebildet?
  2. Wie viel Theorie muss in der Fahrstunde ausgebildet werden?
  3. Wie lang sind die Unterbrechungen zwischen den Fahrstunden?

1. Wie schnell werden Automatismen gebildet?

In der Fahrstunde soll das Fahren im Straßenverkehr erlernt werden. Wie verhält man sich in den verschiedenen Situationen, wie fährt man vorausschauend, wie wendet man die Regeln an usw....

Außerdem muss die Fahrzeugbedienung erlernt werden und gleichzeitig den Anweisungen des Fahrlehrers gefolgt werden. Das sind ziemlich viele neue Dinge auf einmal, eine extreme Belastung für das Gehirn. 
Der Mensch kann sich nämlich nicht auf mehrere Dinge gleichzeitig  konzentrieren (Multitasking). 


Die mechanischen Dinge müssen deshalb in Automatismen umgewandelt werden, also im Unterbewusstsein ablaufen. Das wäre also beim Fahren mit dem Auto, die gesamte Fahrzeugbedienung.

Dadurch kann dann die komplette, volle Aufmerksamkeit auf den Straßenverkehr gerichtet werden.
Wir sind also in der Lage sicher durch den Straßenverkehr zu fahren, weil wir bewusst die verschiedenen, ständig wechselnden, neuen Verkehrssituationen wahrnehmen, während wir unterbewusst, voll automatisch, das Auto bedienen.


Wenn wir mit dem Auto fahren, denken wir z.B. nicht über das Schalten nach. Wir schalten einfach vollkommen automatisch, also mit angelernten Automatismen.

Eigentlich dauert es bei den meisten Fahrschülern auch nicht sehr lange, bis sie diese Automatismen gebildet haben.
Aber was hat das jetzt aber mit der Theorie zu tun?

2. Wie viel Theorie muss in der Fahrstunde ausgebildet werden?

Wenn der Fahrschüler jetzt aber überhaupt keine Regeln kennt, keine Verkehrszeichen kennt und überhaupt kein theoretisches Wissen hat, muss dies auch noch zusätzlich in der Fahrstunde unterrichtet werden.
Der Fahrlehrer erklärt also -in der Fahrstunde- zusätzlich auch noch die Verkehrszeichen, Vorfahrtsregeln, Geschwindigkeiten usw...
Damit ist der Fahrschüler vollkommen überfordert. Automatismen zu bilden ist so völlig unmöglich für ihn, weil er gar nicht weiß, worauf er zuerst achten soll.  
Außerdem kostet das Erklären auch viel Zeit. Wenn der Fahrlehrer z.B. am Fahrbahnrand anhalten muss, evtl. Zeichnungen machen muss, um z.B. die Vorfahrt zu erklären, kostet das Zeit.
Wenn mehr Kreuzungen angefahren werden müssen, um die Vorfahrt zu üben, dann kostet das wesentlich mehr Zeit.

Wenn Extrarunden gefahren werden müssen, z.B. um zu testen ob der Fahrschüler nun die Verbotszeichen kennt und nicht  mehr verkehrtherum in  Einbahnstraßen fahren will, dann kostet das noch mehr Zeit.
Jede Minute einer Fahrstunde kostet inzwischen ca. einen Euro, teilweise auch schon mehr. 

Kennt der Fahrschüler z.B. keine Verbotszeichen, müssen Situationen öfter angefahren werden.
Kennt der Fahrschüler z.B. keine Verbotszeichen, müssen Situationen öfter angefahren werden.

Bei jeder Extrarunde und bei jedem Anhalten zum Erklären tickt die Uhr aber weiter, Minute für Minute, man könnte auch sagen, Minute für Euro.

3. Wie lang sind die Unterbrechungen zwischen den Fahrstunden?

Wenn wir etwas Neues lernen möchten und wenn wir Automatismen bilden möchten, müssen wir das Neue oft wiederholen und zwar ohne lange Pausen zwischen den Lerneinheiten.
So kann unser Gehirn am schnellsten lernen und neue Verknüpfungen erstellen. Genauso ist es auch beim Autofahren.
Weniger Pausen = weniger Fahrstunden.


Richtig starke Leistungsabfälle erlebt man meistens dann, wenn Fahrschüler lange Unterbrechungen zwischen den Fahrstunden haben und noch keine Automatismen gebildet hatten.
Bedeutet also: Die Bedienung des Fahrzeugs sollte wenigstens funktionieren. Wenn man noch dabei ist die Fahrzeugbedienung zu festigen und zu automatisieren, schaden in diesem Zeitraum lange Unterbrechungen ganz besonders.

Das ist beim Autofahren genauso wie beim Fahrradfahren.

Fahrradfahren verlernt man nicht. Voraussetzung dafür ist aber, dass man es schon gelernt hatte, also schon einige Kilometer zurückgelegt hat.
Wenn man nur einmal im Monat Radfahren übt, dauert es wesentlich länger, als wenn man eine Woche lang  jeden Tag übt. Das Gehirn kann dann schneller Verknüpfungen aufbauen und lernen.

Bei vielen Fahrschülern sind Fahrstunden, ohne Unterbrechungen, nicht möglich!

Leider ist es sehr häufig der Fall, dass die Fahrschüler mit dem anderen Teil des Führerscheins nicht hinterherkommen, es ist der theoretische Teil.
Die Theorieunterrichte sind nicht besucht worden oder es ist noch nicht gelernt worden.

Es werden lange Pausen zwischen den Fahrterminen eingelegt, weil erstmal die Theorie erledigt werden muss.
Entsprechend sieht dann leider auch die Lernkurve bei den Fahrstunden aus

Ein Leistungsanstieg ist kaum noch erkennbar, die Fahrstunden nicht mehr effektiv.
Es wird also sinnlos Geld verbrannt.


Die Gründe, warum keine Theorie gelernt wird, sind vielfältig. 

Fahrschüler/innen sind meistens Schüler oder Auszubildende. Das bedeutet, dass der Zeitplan dieser jungen Menschen extrem voll ist.
Schule oder Ausbildung, Lernen für Klausuren, Hausarbeiten, Hobbies, Nachhilfe, Nebenjobs, Sportvereine, zu Hause helfen, auf Geschwister aufpassen, mit Freunden treffen usw.....

Außerdem ist die Anzahl der Fragen, welche gelernt werden müssen, extrem hoch. Für den Autoführerschein sind es ca. 1200 Fragen. Damit sie sicher gekonnt werden, müssen sie ca. 3mal durchgearbeitet werden.

Und das dauert! Hinzu kommt auch noch, dass man die Fragen nicht mehr einfach auswendig lernen kann. Die Prüfungen finden heute am Computer statt, es gibt Variantenfragen und auch unbekannte Fragen in der Prüfung.

Die alten Zeiten, mit den Prüfungsbögen aus Papier und der Schablone zum Anlegen, sind leider schon lange vorbei.
Heute muss man den Stoff wirklich verstanden haben um zu bestehen.

Zum Verständnis und Verstehen braucht man aber einen Lehrer. Viele Dinge kann man nicht begreifen, wenn man sich noch nie dafür interessiert hat.
Fahrphysik, Assistenzsysteme am Fahrzeug, Berechnung von Anhängelasten, Faustformeln bei Anhaltewegen, Techniken zur umweltschonenden Fahrweise usw....

Dafür gibt es frag-den-fahrlehrer

Ich, als langjähriger Fahrlehrer, habe für die Fahrschüler ein Tool zum Lernen entwickelt. 
Der Prüfungs-Coach ist ein Video-Portal, speziell für Fahrschüler welche sich auf die Theorieprüfung für den Autoführerschein vorbereiten.

Dort erkläre ich jede Frage, der ca.1200 Fragen die gelernt werden müssen, mit einem Erklärvideo.
Wenn jetzt in einer Führerschein-App eine Frage nicht verstanden wird, lässt man sich diese Frage im Prüfungs-Coach vom Fahrlehrer, in einem Video, erklären.
Und das funktioniert sehr gut. Sehr viele Fahrschüler nutzen ihn bereits erfolgreich.


Wie aber kriegt man das Lernen auch zeitlich besser geregelt?

Wie schafft man es also Schule, Hobby, Lernen etc. und dazu die Vorbereitung auf die Theorieprüfung zeitlich zu managen?
Die Lösung dafür ist wirklich supereinfach. Es gibt eine Möglichkeit wie ganz einfach vermieden werden kann, dass die Führerscheinausbildung deshalb ins Stocken gerät. Und auch dafür hat frag-den-fahrlehrer etwas vorbereitet, die Vorbereitung auf den Führerschein.